Apple Pay und Google Pay werden mit Karten sanktionierter russischer Banken unbrauchbar

Quelle: Adobe/Araki Illustrationen

Kunden von fünf sanktionierten russischen Banken können ihre Karten nicht zum Bezahlen verwenden ApplePay und GooglePaydie zentrale Bank von Russlandgenannt.

Die fraglichen Banken schließen Banken unter ein VTB-Gruppe, Sovcombank, Novikombank, Promswjasbank, und Otkritie, pro die Ankündigung. Die Banken wurden alle von westlichen Regierungen nach Russlands Angriff auf die Ukraine sanktioniert.

Die Ankündigung fügte hinzu, dass Inhaber von Karten dieser Banken diese nicht außerhalb Russlands und beim Einkaufen auf E-Commerce-Plattformen verwenden können, die „in den Ländern registriert sind, die die Sanktionen unterstützen“.

Die Zentralbank betonte, dass Karten und andere Zahlungen von sanktionierten Banken sowie von allen anderen Banken innerhalb Russlands weiterhin normal funktionieren werden.

In Moskau standen gestern bereits einige Einwohner an Geldautomaten Schlange, um Bargeld abzuheben, da die Befürchtungen zunahmen, dass in Russland Abhebungslimits eingeführt würden, so das Wall Street Journal gemeldet.

Die Nachricht könnte der Krypto-Akzeptanz von Bitcoin (BTC) sowohl in Russland als auch anderswo einen weiteren Schub verleihen, da die Einwohner von seinen Eigenschaften als zensurresistentes Geld erfahren.

Google und Apple haben sich noch nicht dazu geäußert, wie sich die Sanktionen auf ihre Zahlungsdienste auswirken werden. In einem Rede Am Donnerstag sagte US-Präsident Joe Biden jedoch über die sanktionierten Banken, dass „jedes Vermögen, das sie in Amerika haben, eingefroren wird“ und der Westen „die Fähigkeit Russlands einschränken wird, Geschäfte in Dollar, Euro, Pfund und Yen zu machen, um daran teilzunehmen die Weltwirtschaft.”

Außer den USA haben die Europäische Union, das Vereinigte Königreich, Japan und Australien angekündigt, Sanktionen gegen Russland einzuführen, einschließlich des Einfrierens von Vermögenswerten russischer Finanzinstitute.

Die EU befindet sich auch in Gesprächen über das Einfrieren der Vermögenswerte des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des russischen Außenministers Sergej Lawrow als Reaktion auf die Invasion in der Ukraine, Euronews gemeldet. Das Einfrieren dieser Vermögenswerte ist jedoch eher symbolisch als tatsächlich strafend.
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